Aktuell:
Bio-Bauern verlieren gegen Monsanto vor US-Gericht; Luxemburg verbietet Anbau der Gen-Kartoffel Amflora
Gentechnik: Saatguthersteller fordern praktikable Schwellenwerte für GVO-Verunreinigung anstatt Nulltoleranz für GVO und beschimpfen Umweltverbände als Verbrauchertäuscher
Ohne Gentechnik – dies war lange Zeit die Aussage auf unserem Etikett. Bis wir an einen Punkt gekommen sind, an dem wir unseren Kunden mehr dazu erzählen wollten. Was bedeutet „ohne Gentechnik“. Was ist heute schon in unserer Umwelt vorhanden. Und wo möchten wir uns weiter engagieren. Das führte zu unserem Statement „gegen Gentechnik“. Ein Ausdruck unserer Haltung zu den Entwicklungen im Bereich der Grünen Gentechnik. Gemeinsam mit dem Aufdruck haben wir interessierte und engagierte Verbraucher ermuntert, mit uns in Dialog zu gehen. Eine schöne und bereichernde Erfahrung. Daran möchten wir gerne anknüpfen.
Mit der „aktion auGEN auf“ möchten wir ein Zeichen für höchste Aufmerksamkeit setzen. Augen auf, hinschauen, wachsam sein - gerade jetzt wo der Zeiger kurz vor 12 steht. Wir wollen zur Achtsamkeit aufrufen und gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern gegen die Grüne Gentechnik aktiv sein und so der Gentechnik auch die Hintertür zuschlagen – für ein buntes und vielfältiges Leben der kommenden Generationen.
Seit vielen Jahren engagieren wir uns für Bio-Produkte. Dabei steht immer die Vielfalt im Vordergrund. Nachhaltigkeit und Bio-Diversität prägen unsere Arbeit. Wir wollen Felder frei von Gentechnik für Lebensmittel frei von Gentechnik! Dafür tun wir unser bestmöglichstes.
Ganz konkret steht dafür unser Sojaanbauprojekt in der Region am Oberrhein.
Ganz konkret steht dafür ein Fair-Trade-Projekt mit Kleinbauern in Südbrasilien.
Ganz konkret steht dafür eine Qualitätssicherung und Rohstoffbeschaffung, die eng mit Lieferanten zusammenarbeitet und dies mit zahlreichen Analysen belegt.
Unser Ziel sind Lebensmittel frei von Gentechnik. Dafür setzen wir uns ein!